Ja, auch die junggebliebenen alten Männer der HABO greifen wieder an. Nachdem man in der letzten Spielzeit nicht am Spielbetrieb teilnehmen durfte, wurde schnell klar: So einfach lässt man uns im Neuen Bezirk nicht mehr auf die Gegner los.
Spötter meinten damals sogar sarkastisch: „Wenn die jetzt bei uns mitmachen wollen und wieder den Titel abräumen, müssen wir noch schnell eine eigene Runde spielen.“
Also hat man zur neuen Spielzeit vorsorglich in der Jung-Seniorenrunde (AH32) gemeldet – sicher ist sicher.
Dafür lief es neben dem Platz umso besser: Beim jährlichen Abschlussfest auf Sandras Stückle im schönen Maad wurde bereits frühzeitig der „Saisonplan“ erstellt – also genau genommen zwischen Grill, kalt Getränken und sehr optimistischen Versprechen.
Dort hat man sich dann auch offiziell auf die neue Runde eingeschworen: weniger Verletzungen, mehr Einsatz… und mindestens genauso viel Spaß wie im dritten Halbzeit-Betrieb.
Mal schauen, ob es diesmal wirklich klappt. Die Anträge sind gestellt, der Wille ist da, und die Kondition/Motivation wurde über den Sommer erfolgreich konserviert (hauptsächlich in flüssiger Form).
AH HABO SG