Eine VR-Talentiade für die Handballregion Bottwar

Am 20. und 21. Januar trafen sich Jugend-Spielerinnen der "Handballregion Bottwar Spielgemeinschaft" (HABO SG) zu einer zweitägigen VR-Talentiade.

Die HABO-Spielgemeinschaft entstand seit 2014 aus einem Zusammenschluss der Handball-Bereiche aus den vier Stammvereinen TSG Steinheim, GSV Kleinbottwar, SKV Oberstenfeld und TV Großbottwar.

Die Veranstaltung wurde im besten gemeinschaftlichen Sinn auf die zwei Standorte Steinheim-Kleinbottwar (am Samstag) und Großbottwar (am Sonntag) aufgeteilt. Beide Male starteten am frühen Nachmittag die jungen Sportlerinnen mit Koordinationsübungen. Die Herausforderungen hießen beispielsweise Bankprellen, Seilspringen oder Reifenspringen. Alle Mädchen gaben ihr Bestes und meisterten die Aufgaben mit Bravour. Danach ging es jeweils zum besten Teil des Spieltags – den Matches. Die HABO-Mädchen starteten an jedem Tag mit zwei eigenen Teams.

Am Samstag lag der Fokus auf Talentsichtungen, hierzu hatten die HABO-Spielerinnen des Jahrgangs 2013 die SG BBM Bietigheim sowie den HC Oppenweiler/Backnang zu Gast. Gespielt wurde ein 6+1 – Handballturnier übers ganze Feld. Trotz Aufregung, wer wohl gesichtet wird, zeigten die Gastgeberinnen der HABO ein konzentriertes Spiel und beendeten die Aufeinandertreffen erfolgreich. Zur Belohnung für ihren Einsatz bekam jede Spielerin eine Urkunde sowie eine Medaille von Jugendleiter Bruno Schillinger überreicht.

Am zweiten Tag stand die Talentiade der Spielerinnen jünger als Jahrgang 2013 auf der Agenda. Wieder begann es mit Koordinationsübungen, bevor auch hier die Turnierspiele starteten. Gespielt wurde aber mit 4+1 auf dem kleineren Feld sowie FuNino (das erlaubte Wechseln von Spielern entlang der gesamten Spielfeldseite). Zu Gast waren dieses Mal Mannschaften der JSG Handball Rudersberg-Weissach im Tal und der ISG Sulzbach Murrhardt.

Bei der abschließenden Siegerehrung ließ es sich unser Bereichsleiter für das dortige Privatkundengeschäft, Anastasios Damianidis, am Sonntag nicht nehmen, persönlich allen Teilnehmerinnen zu gratulieren und die Urkunde auszuhändigen. „Es ist wirklich bemerkenswert, welch‘ erfolgreichen Weg die HABO durch diesen Zusammenschluss vierer Stammvereine erreicht hat,“, so Damianidis gegenüber den Vereinsvertretern. ‚Was einer nicht alleine vermag, das vermögen viele gemeinsam‘ sei zu Recht die Grundidee des genossenschaftlichen Gedankens, es sei auch für die HABO erkennbar ein Erfolgsrezept.

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